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Ameli Neureuther verwendet den "Touchscreen als Leinwand" den "Finger als Pinsel". So hinterfragt sie mit dem Zeitgeistphänomen "iPhone" die traditionellen Grenzen künstlerischen Schaffens und zeigt, dass die digitale Revolution bis in das originäre Feld der Kunst hineinreichen kann.

Die Künstlerin hält in ihren farbigen Bildern Geschichten fest, private Erlebniswelten, auf die ihr ironischer Blick fällt.

Die Ausstellung setzt sich aus mehrteiligen Bildkompositionen zusammen. Durch das abgerückte Nebenmotiv erhält das als Collage angeordnete Werk seinen inneren Sinn. 

Die extrem vergrößerten Motive stehen im starken Kontrast zur limitierten Gestaltungsfläche des "iPhones". So wird aus einer digitalen Datei ein Print erstellt und anschließend hochwertig hinter Acryl Glas veredelt. Dadurch brillieren die Farben der Bilder durch eine extrem glänzende Oberflächen -Beschaffenheit.